Seite > Anti-Aggression                                                 ! ACHTUNG !  Aktuell bieten wir keine Kurse an, sondern nur eine 1 zu 1 Beratung!

                       Seite > Anti-Aggression-Training                                                                                                                                                                                                                           ! ACHTUNG !  Aktuell bieten wir keine Kurse an, sondern nur eine 1 zu 1 Beratung!

Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die viel Aggressivität verspüren, reagieren auffallend oft aufbrausend oder sogar gewaltbereit. Wenn ein sozial verträgliches Verhalten im Elternhaus nicht beigebracht wurde, bestehen im Erwachsenenalter Defizite, die im Alltag zu zwischenmenschlichen Konflikten führen. Um einem hohen Aggressionspotenzial entgegenzuwirken, bietet sich ein Anti-Aggressionstraining an. Viel zu oft wird gewartet, 
bis das Kind in den Brunnen gefallen bzw. tatsächlich jemand handgreiflich geworden ist. Je früher eine Verbesserung 
der Selbstkontrolle angestrebt wird, desto rascher führen alternative Konfliktlösungen zu einem harmonischen Miteinander.

    ! ACHTUNG ! 
 Aktuell bieten wir keine Kurse an, sondern nur 1zu1 Beratungen! 

Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die viel Aggressivität verspüren, reagieren auffallend oft aufbrausend oder sogar gewaltbereit. Wenn ein sozial verträgliches Verhalten im Elternhaus nicht beigebracht wurde, bestehen im Erwachsenenalter Defizite, die im Alltag zu zwischenmenschlichen Konflikten führen.

Um einem hohen Aggressionspotenzial entgegenzuwirken, bietet sich ein Anti-Aggressionstraining an. Viel zu oft wird gewartet, bis das Kind in den Brunnen gefallen bzw. tatsächlich jemand handgreiflich geworden ist. Je früher eine Verbesserung der Selbstkontrolle angestrebt wird, desto rascher führen alternative Konfliktlösungen zu einem harmonischen Miteinander.
Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die viel Aggressivität verspüren, reagieren auffallend oft aufbrausend oder sogar gewaltbereit. Wenn ein sozial verträgliches Verhalten im Elternhaus nicht beigebracht wurde, 
bestehen im Erwachsenenalter Defizite, die im Alltag  zu zwischenmenschlichen Konflikten führen.

Um einem hohen Aggressionspotenzial entgegenzuwirken, bietet sich ein Anti-Aggressionstraining an. Viel zu oft wird gewartet, bis das Kind in den Brunnen gefallen bzw. tatsächlich jemand handgreiflich geworden ist. 
Je früher eine Verbesserung der  Selbstkontrolle angestrebt wird, desto rascher führen alternative Konfliktlösungen zu einem harmonischen Miteinander.


Anti-Aggressionstraining 
kommt nicht nur den Mitmenschen, sondern in erster Linie der eigenen Person zugute. Natürlich profitiert auch das Umfeld von einem besonnenen Verhalten. Wer sich zu einem Training gegen 
aggressives Verhalten entschließt, sollte sich bewusst sein, dass er sich primär selbst etwas Gutes tut.

Extrem aggressive Menschen erkennen bei einer kritischen Auseinandersetzung mit sich selbst, dass sie die Wut schier auffrisst. Umso schlimmer, wenn es um Dinge geht, deren Veränderung nicht in den eigenen Einflussbereich fällt. Zorn wird im Grunde sinnlos, wenn man die Ursache nicht beseitigen kann.

In vielen Fällen gehen Wutausbrüche mit Rachegelüsten einher. Steht der Sinn nur noch nach Abrechnung und Genugtuung, richtet sich die Wut letztendlich gegen die eigene Person, auch wenn es auf den ersten Blick absurd erscheint. Beschäftigen sich die Gedanken fast ausschließlich mit der Planung und Durchführung von Vergeltungsmaßnahmen, bleibt kein Raum mehr übrig für Überlegungen, die zu erfreulichen Erlebnissen beitragen. In unserem Workshops möchten wir ein wenig mehr in die Tiefe gehen und Fragen beantworten, warum man Aggressionen aufbaut und diese sich dann festigen. Ist der Erfolg der einem recht gibt?


Welche Ziele verfolgt das Anti-Aggressionstraining?
Um Aggressionen besser in den Griff zu bekommen, muss zunächst eine Stärkung der Selbst- und Fremdwahrnehmung erfolgen. Eine wahrheitsgetreue Einschätzung der persönlichen Fähigkeiten unterstützt das Selbstvertrauen. Jeder sollte sich seiner eigenen Gefühle bewusst sein, damit eine vernünftige Basis für Veränderungen geschaffen werden kann. Wer seine eigenen Grenzen kennt, kann diese viel einfacher 
behaupten und aufzeigen. Gleichzeitig fällt es leichter, die Grenzen anderer frühzeitig zu erkennen und zu akzeptieren. Die Teilnehmer werden mit aggressivem Verhalten konfrontiert, sowohl dem eigenen, als 
auch dem unseres Gegenübers.


Frustrationstoleranz stärken
Wenn es mal nicht so läuft wie geplant, droht Frust. Menschen reagieren jedoch unterschiedlich auf derlei Widerstand. Jene mit geringer Frustrationstoleranz können schlecht mit Enttäuschungen und Frustrationen umgehen. Nicht wenige reagieren darauf fassungslos und wütend oder verzweifelt und deprimiert – und geben auf. Menschen mit hoher Frustrationstoleranz dagegen sehen in Rückschlägen eine Chance – und machen trotzdem weiter. Die gute Nachricht: Eine höhere Frustrationstoleranz lässt sich lernen und stärken…


Impulsivität kontrollieren! Mehr Impulskontrolle!
Woran denken Sie bei Impulsivität? Wahrscheinlich an unberechenbare Menschen, die jederzeit explodieren könnten und wegen Nichtigkeiten wütend werden, stets nur das tun, was sie wollen und gerne Risiken eingehen. Das beschreibt bereits zentrale Symptome und Merkmale von Impulsivität – es gibt jedoch weitere Aspekte eines impulsiven Charakters, die sich in verschiedenen Situationen zeigen…

Bei Störungen der Impulskontrolle können die Impulse nicht mehr ausreichend kontrolliert werden. Es kann dann zu folgenden Symptomen kommen: Wutausbrüche mit unkontrolliertem Verhalten. 

Eine Impulskontrollstörung ist ein psychiatrisches Krankheitsbild! 
Der Umgang mit der Impulsivität ähnelt in vielen Aspekten dem Umgang mit der Wut. Manchmal ist es durchaus notwendig, wütend zu werden – verliert man aber die Kontrolle, drohen schwerwiegende Folgen. Dasselbe Prinzip gilt für einen impulsiven Charakter. Es ist eine Eigenart, die gesteuert werden muss. Unser Ansatz ist hierbei die Gesprächs- und Verhaltenstherapie. Der Weg zum Arzt wird empfohlen, wenn sich keine Verbesserungen erkennen lassen. 


TOLERANZ AUFBAUEN
Der Fremdwahrnehmung mangelt es zumeist ebenfalls an Objektivität. Fehlendes Einfühlungsvermögen beeinflusst jedoch die eigene Verhaltensweise sehr stark. Toleranz beginnt beim Zuhören und Warten, bis eine andere Person nicht mehr spricht.

KOMPETENZ AUFBAUEN
Angemessen Lob und Kritik annehmen und verteilen ist für viele leider auch nicht selbstverständlich. Selbstbeherrschung reduziert aggressives Verhalten. Die Steigerung der eigenen Kompetenz hilft bei der Lösung 
von Konflikten.

» Anti-Aggressionstraining « kommt nicht nur den Mitmenschen, sondern in erster Linie der eigenen Person zugute.
Natürlich profitiert auch das Umfeld von einem besonnenen Verhalten. Wer sich zu einem Training gegen aggressives Verhalten entschließt, sollte sich bewusst sein, dass er sich primär selbst etwas Gutes tut.

Extrem aggressive Menschen erkennen bei einer kritischen Auseinandersetzung mit sich selbst, dass sie die Wut schier auffrisst. Umso schlimmer, wenn es um Dinge geht, deren Veränderung nicht in den eigenen Einflussbereich fällt. Zorn wird im Grunde sinnlos, wenn man die Ursache nicht beseitigen kann.


» Anti-Aggressionstraining « 
kommt nicht nur den Mitmenschen, sondern in erster Linie der eigenen Person zugute.
Natürlich profitiert auch das Umfeld von einem besonnenen Verhalten. Wer sich zu einem Training gegen aggressives Verhalten entschließt, sollte sich bewusst sein, dass er sich primär selbst etwas Gutes tut.

Extrem aggressive Menschen erkennen bei einer kritischen Auseinandersetzung mit sich selbst, dass sie die Wut schier auffrisst. Umso schlimmer, wenn es um Dinge geht, deren Veränderung nicht in den eigenen Einflussbereich fällt. Zorn wird im Grunde sinnlos, wenn man die Ursache nicht beseitigen kann.
In vielen Fällen gehen Wutausbrüche mit Rachegelüsten einher. Steht der Sinn nur noch nach Abrechnung und Genugtuung, richtet sich die Wut letztendlich gegen die eigene Person, auch wenn es auf den ersten Blick absurd erscheint. Beschäftigen sich die Gedanken fast ausschließlich mit der Planung und Durchführung von Vergeltungsmaßnahmen, bleibt kein Raum mehr übrig für Überlegungen, die zu erfreulichen Erlebnissen beitragen. 
In unserem Workshops möchten wir ein wenig mehr in die Tiefe gehen und Fragen beantworten, warum man Aggressionen aufbaut und diese sich dann festigen. Ist der Erfolg der einem recht gibt?
In vielen Fällen gehen Wutausbrüche mit Rachegelüsten einher. Steht der Sinn nur noch nach Abrechnung und Genugtuung, richtet sich die Wut letztendlich gegen die eigene Person, auch wenn es auf den ersten Blick absurd erscheint. Beschäftigen sich die Gedanken fast ausschließlich mit der Planung und Durchführung von Vergeltungsmaßnahmen, bleibt kein Raum mehr übrig für Überlegungen, die zu erfreulichen Erlebnissen beitragen. In unserem Workshops möchten wir ein wenig mehr in die Tiefe gehen und Fragen 
beantworten, warum man Aggressionen aufbaut und diese sich dann festigen. Ist der Erfolg der einem recht gibt?

Welche Ziele verfolgt das Anti-Aggressionstraining?
Um Aggressionen besser in den Griff zu bekommen, muss zunächst eine Stärkung der Selbst- und Fremdwahrnehmung erfolgen. Eine wahrheitsgetreue Einschätzung der persönlichen Fähigkeiten unterstützt das Selbstvertrauen. Jeder sollte sich seiner eigenen Gefühle bewusst sein, damit eine vernünftige Basis für Veränderungen geschaffen werden kann. 
Wer seine eigenen Grenzen kennt, kann diese viel einfacher behaupten und aufzeigen. Gleichzeitig fällt es leichter, die 
Grenzen anderer frühzeitig zu erkennen und zu akzeptieren. Die Teilnehmer werden mit aggressivem Verhalten konfrontiert, sowohl dem eigenen, als auch dem unseres Gegenübers.

Frustrationstoleranz stärken
Wenn es mal nicht so läuft wie geplant, droht Frust. Menschen reagieren jedoch unterschiedlich auf derlei Widerstand. Jene mit geringer Frustrationstoleranz können schlecht mit Enttäuschungen und Frustrationen umgehen. Nicht wenige reagieren darauf fassungslos und wütend oder verzweifelt und deprimiert – und geben auf. Menschen mit hoher Frustrationstoleranz dagegen sehen in Rückschlägen eine Chance – und machen trotzdem weiter. Die gute Nachricht: Eine höhere Frustrationstoleranz lässt sich lernen und stärken…


Impulsivität kontrollieren! Mehr Impulskontrolle!
Woran denken Sie bei Impulsivität? Wahrscheinlich an unberechenbare Menschen, die jederzeit explodieren könnten und wegen Nichtigkeiten wütend werden, stets nur das tun, was sie wollen und gerne Risiken eingehen. Das beschreibt bereits zentrale Symptome und Merkmale von Impulsivität – es gibt jedoch weitere Aspekte eines impulsiven Charakters, die sich in verschiedenen Situationen zeigen…

Bei Störungen der Impulskontrolle können die Impulse nicht mehr ausreichend kontrolliert werden. Es kann dann zu folgenden Symptomen kommen: Wutausbrüche mit unkontrolliertem Verhalten. 

Eine Impulskontrollstörung ist ein psychiatrisches Krankheitsbild! 
Der Umgang mit der Impulsivität ähnelt in vielen Aspekten dem Umgang mit der Wut. Manchmal ist es durchaus notwendig, wütend zu werden – verliert man aber die Kontrolle, drohen schwerwiegende Folgen. Dasselbe Prinzip gilt für einen impulsiven Charakter. Es ist eine Eigenart, die gesteuert werden muss. Unser Ansatz ist hierbei die Gesprächs- und Verhaltenstherapie. Der Weg zum Arzt wird empfohlen, wenn sich keine Verbesserungen erkennen lassen. 

TOLERANZ AUFBAUEN
Der Fremdwahrnehmung mangelt es zumeist ebenfalls an Objektivität. Fehlendes Einfühlungsvermögen beeinflusst jedoch die eigene Verhaltensweise sehr stark. Toleranz beginnt beim Zuhören und Warten, bis eine andere Person nicht mehr spricht.

KOMPETENZ AUFBAUEN
Angemessen Lob und Kritik annehmen und verteilen ist für viele leider auch nicht selbstverständlich. Selbstbeherrschung reduziert aggressives Verhalten. Die Steigerung der eigenen Kompetenz hilft bei der Lösung von Konflikten.
Welche Ziele verfolgt das 
Anti-Aggressionstraining?

Um Aggressionen besser in den Griff zu bekommen, muss zunächst eine Stärkung der Selbst- und Fremdwahrnehmung erfolgen. Eine wahrheitsgetreue Einschätzung der persönlichen Fähigkeiten unterstützt das Selbstvertrauen. Jeder sollte sich seiner eigenen 
Gefühle bewusst sein, damit eine vernünftige Basis für Veränderungen geschaffen werden kann. Wer seine eigenen Grenzen kennt, kann diese viel einfacher behaupten und aufzeigen. Gleichzeitig fällt es leichter, die Grenzen anderer frühzeitig zu erkennen und 
zu akzeptieren. Die Teilnehmer werden mit aggressivem Verhalten konfrontiert, sowohl dem eigenen, als auch dem unseres Gegenübers.

Frustrationstoleranz stärken
Wenn es mal nicht so läuft wie geplant, droht Frust. Menschen reagieren jedoch unterschiedlich auf derlei Widerstand. Jene mit geringer Frustrationstoleranz können schlecht mit Enttäuschungen und Frustrationen umgehen. Nicht wenige reagieren darauf fassungslos und wütend oder verzweifelt und deprimiert – und geben auf. Menschen mit hoher Frustrationstoleranz dagegen sehen in Rückschlägen eine Chance – und machen trotzdem weiter. Die gute Nachricht: Eine höhere Frustrationstoleranz lässt sich lernen und stärken…


Impulsivität kontrollieren! Mehr Impulskontrolle!
Woran denken Sie bei Impulsivität? Wahrscheinlich an unberechenbare Menschen, die jederzeit explodieren könnten und wegen Nichtigkeiten wütend werden, stets nur das tun, was sie wollen und gerne Risiken eingehen. Das beschreibt bereits zentrale Symptome und Merkmale von Impulsivität – es gibt jedoch weitere Aspekte eines impulsiven Charakters, die sich in verschiedenen Situationen zeigen…

Bei Störungen der Impulskontrolle können die Impulse nicht mehr ausreichend kontrolliert werden. Es kann dann zu folgenden Symptomen kommen: Wutausbrüche mit unkontrolliertem Verhalten. 

Eine Impulskontrollstörung ist ein psychiatrisches Krankheitsbild! 
Der Umgang mit der Impulsivität ähnelt in vielen Aspekten dem Umgang mit der Wut. Manchmal ist es durchaus notwendig, wütend zu werden – verliert man aber die Kontrolle, drohen schwerwiegende Folgen. Dasselbe Prinzip gilt für einen impulsiven Charakter. Es ist eine Eigenart, die gesteuert werden muss. Unser Ansatz ist hierbei die Gesprächs- und Verhaltenstherapie. Der Weg zum Arzt wird empfohlen, wenn sich keine Verbesserungen erkennen lassen. 

TOLERANZ AUFBAUEN
Der Fremdwahrnehmung mangelt es zumeist ebenfalls an Objektivität. Fehlendes Einfühlungsvermögen beeinflusst jedoch die eigene Verhaltensweise sehr stark. Toleranz beginnt beim Zuhören und Warten, bis eine andere Person nicht mehr spricht.

KOMPETENZ AUFBAUEN
Angemessen Lob und Kritik annehmen und verteilen ist für viele leider auch nicht selbstverständlich. Selbstbeherrschung reduziert aggressives Verhalten. Die Steigerung der eigenen Kompetenz hilft bei der Lösung von Konflikten.

 FÜR KINDER           FÜR JUGENDLICHE           FÜR ERWACHSENE


FÜR KINDER  
FÜR JUGENDLICHE      
FÜR ERWACHSENE


FÜR KINDER      FÜR JUGENDLICHE      FÜR ERWACHSENE


Das Anti-Aggressionstraining richtet sich ebenfalls an Erwachsene, Heranwachsende , Kinder und Jugendliche, die wiederholt durch aggressives Verhalten aufgefallen oder bereits mehrfach wegen Gewaltdelikten verurteilt worden sind. Der Maßnahme liegt die 
Erkenntnis zugrunde, dass man bei gewalttätigen Wiederholungstätern mit anderen Methoden oftmals keine Veränderungen erreicht. Eine Mischung von menschlicher Nähe und provokativer Konfrontation kann dabei Veränderungen von Verhaltensweisen und Einstellungen bewirken.


Das Anti-Aggressionstraining richtet sich ebenfalls an Erwachsene, 
Heranwachsende, Kinder und Jugendliche, die wiederholt durch 
aggressives Verhalten aufgefallen oder bereits mehrfach wegen Gewaltdelikten verurteilt worden sind. Der Maßnahme liegt die Erkenntnis zugrunde, dass man bei gewalttätigen Wiederholungstätern mit anderen Methoden oftmals keine Veränderungen erreicht. 
Eine Mischung von menschlicher Nähe und provokativer Konfrontation kann dabei Veränderungen von Verhaltensweisen und 
Einstellungen bewirken.


     Das Anti-Aggressionstraining richtet sich ebenfalls an Erwachsene, Heranwachsende  und Jugendliche, die wiederholt durch aggressives Verhalten aufgefallen oder bereits mehrfach wegen    
    Gewaltdelikten verurteilt worden sind. Der Maßnahme liegt die Erkenntnis zugrunde, dass man bei gewalttätigen Wiederholungstätern mit anderen Methoden oftmals keine    
    Veränderungen erreicht. Eine Mischung von menschlicher Nähe und provokativer Konfrontation kann dabei Veränderungen von Verhaltensweisen und Einstellungen bewirken.

Trainingsinhalte
  • Diagnosegespräch
  • Was versteht man unter den Begriffen: Wut, Aggression & Gewalt
  • Durchführung eines Anti-Aggression-Test & einem Resilienz-Test
  • Gründe für die Aggressionen (keine Rechtfertigung)
  • Tat und Situationshergang
  • Provokationstraining
  • Gewaltfreie Kommunikation
  • Angst- und Stressbewältigung 
  • Verbesserung der Beziehungsfähigkeit
  • Stabile Wege zur Lösung von Konflikten
  • Dialogbereitschaft und Perspektivwechsel
  • Alkohol und Drogen als Aggressionsbeschleuniger erkennen
  • Aktives Problemlösen einüben
  • Die Checkliste

Im Training geht es darum, Ihnen zu vermitteln, mit Konflikten und Aggressionen konstruktiv umzugehen und die begangenen Aggressionen aufzuarbeiten.
Das wohl wichtigste Ziel für Sie als Teilnehmer des Anti-Aggression-Training, ist ein Leben ohne Aggressionen zu führen.

Ziele des Anti-Aggressivitäts-Trainings
 • Erweiterung der Handlungskompetenz 
 • Erlernen alternativer Möglichkeiten zur Lösung von Konfliktsituationen
 • Erfahrbarmachung der Ursachen und Auslöser von Gewalt
 • Auseinandersetzung und Reflexion begangener Körperverletzungen
 • Erarbeitung und Einübung von veränderten Verhaltensstrategien
 • Aufzeigen von Tatkonsequenzen
 • Betrachtung der Opferperspektiven


Die Gesprächsführung in den Sitzungen ist stark konfrontativ und provokativ orientiert 
(konfrontative Pädagogik).  Sie wird u.a. durch einfühlsamere Einzelgespräche ergänzt.

Die einzelnen pädagogischen Methoden beinhalten zudem psychologische Methoden.
Trainingsinhalte
  • Diagnosegespräch
  • Was versteht man unter den Begriffen: Wut, Aggression & Gewalt
  • Durchführung eines Anti-Aggression-Test & einem Resilienz-Test
  • Gründe für die Aggressionen (keine Rechtfertigung)
  • Tat und Situationshergang
  • Provokationstraining
  • Gewaltfreie Kommunikation
  • Angst- und Stressbewältigung 
  • Verbesserung der Beziehungsfähigkeit
  • Stabile Wege zur Lösung von Konflikten
  • Dialogbereitschaft und Perspektivwechsel
  • Alkohol und Drogen als Aggressionsbeschleuniger erkennen
  • Aktives Problemlösen einüben
  • Die Checkliste

Im Training geht es darum, Ihnen zu vermitteln, mit Konflikten und Aggressionen konstruktiv umzugehen und die begangenen Aggressionen aufzuarbeiten.
Das wohl wichtigste Ziel für Sie als Teilnehmer des Anti-Aggression-Training, ist ein Leben ohne Aggressionen zu führen.

Ziele des Anti-Aggressivitäts-Trainings
 • Erweiterung der Handlungskompetenz 
 • Erlernen alternativer Möglichkeiten zur Lösung von Konfliktsituationen
 • Erfahrbarmachung der Ursachen und Auslöser von Gewalt
 • Auseinandersetzung und Reflexion begangener Körperverletzungen
 • Erarbeitung und Einübung von veränderten Verhaltensstrategien
 • Aufzeigen von Tatkonsequenzen
 • Betrachtung der Opferperspektiven


Die Gesprächsführung in den Sitzungen ist stark konfrontativ und provokativ orientiert 
(konfrontative Pädagogik). Sie wird u.a. durch einfühlsamere Einzelgespräche ergänzt.

Die einzelnen pädagogischen Methoden beinhalten zudem psychologische Methoden.
Trainingsinhalte
  • Diagnosegespräch
  • Was versteht man unter den Begriffen: Wut, Aggression & Gewalt
  • Durchführung eines Anti-Aggression-Test & einem Resilienz-Test
  • Gründe für die Aggressionen (keine Rechtfertigung)
  • Tat und Situationshergang
  • Provokationstraining
  • Gewaltfreie Kommunikation
  • Angst- und Stressbewältigung 
  • Verbesserung der Beziehungsfähigkeit
  • Stabile Wege zur Lösung von Konflikten
  • Dialogbereitschaft und Perspektivwechsel
  • Alkohol und Drogen als Aggressionsbeschleuniger erkennen
  • Aktives Problemlösen einüben
  • Die Checkliste



Im Training geht es darum, Ihnen zu vermitteln, mit Konflikten und Aggressionen konstruktiv umzugehen und die begangenen Aggressionen aufzuarbeiten.
Das wohl wichtigste Ziel für Sie als Teilnehmer des Anti-Aggression-Training, ist ein Leben ohne Aggressionen zu führen.



Ziele des Anti-Aggressivitäts-Trainings
  •  Erweiterung der Handlungskompetenz 
  •  Erlernen alternativer Möglichkeiten zur Lösung von Konfliktsituationen
  •  Erfahrbarmachung der Ursachen und Auslöser von Gewalt
  •  Auseinandersetzung und Reflexion begangener Körperverletzungen
  •  Erarbeitung und Einübung von veränderten Verhaltensstrategien
  •  Aufzeigen von Tatkonsequenzen
  •  Betrachtung der Opferperspektiven

Die Gesprächsführung in den Sitzungen ist stark konfrontativ und provokativ orientiert (konfrontative Pädagogik). 
Sie wird u.a. durch einfühlsamere Einzelgespräche ergänzt.

Sie müssen eine MPU (Medizinisch-Psychologische Untersuchung) absolvieren und das aufgrund von aggressiven Verhalten im Straßenverkehr? Keine Sorge, hier bekommen Sie Hilfe mit unserer MPU Vorbereitung.


    Sie haben Fragen oder Anregungen zu den Workshops der Anti-Aggression? 
    Schreiben Sie uns eine E-Mail, oder rufen uns einfach. 

    E-Mail: safety-first@mail.de
    Seminarangebot > Anti-Aggressionstraining

Sie müssen eine MPU (Medizinisch-Psychologische Untersuchung) absolvieren und das aufgrund von aggressiven Verhalten im Straßenverkehr? Keine Sorge, hier  bekommen Sie Hilfe mit unserer

MPU Vorbereitung.

Sie haben Fragen oder Anregungen zu den Workshops der Anti-Aggression? 
Schreiben Sie uns eine E-Mail, oder rufen uns einfach. 


Seminarangebot > 

Sie müssen eine MPU (Medizinisch-Psychologische Untersuchung) absolvieren und das aufgrund von aggressiven Verhalten im Straßenverkehr? Keine Sorge, hier bekommen Sie Hilfe mit unserer MPU Vorbereitung.


    Sie haben Fragen oder Anregungen zu den Workshops der Anti-Aggression? 
    Schreiben Sie uns eine E-Mail, oder rufen uns einfach. 
    E-Mail: safety-first@mail.de
Share by: