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Mobbing oder Mobben als soziologischer Begriff beschreibt das wiederholte und regelmäßige, vorwiegend seelische Schikanieren, Quälen und Verletzen eines einzelnen Menschen durch eine beliebige Art von Gruppe oder Einzelperson.  

Mobbing steht im engeren Sinn für Psychoterror, beispielsweise in der Schule, am Arbeitsplatz, in der Familie, im Sportverein, im Altersheim, im Gefängnis und im Internet (Cyber-Mobbing). 
Typische Mobbinghandlungen sind Hänseleien, die Verbreitung falscher Tatsachenbehauptungen, die Zuweisung sinnloser Arbeitsaufgaben, Gewaltandrohung, soziale Isolation oder ständige Kritik an der Arbeit. Immer häufiger kommt es zu körperlicher Gewalt an den Betroffenen. 

In der Definition, Umgangssprachlich ausgedrückt, bedeutet Mobbing, dass jemand – zumeist in der Schule oder am Arbeitsplatz – fortgesetzt geärgert, schikaniert, blamiert, in passiver Form als Kontaktverweigerung mehrheitlich gemieden oder in sonstiger Weise asozial behandelt und in seiner Würde verletzt wird. Eine allgemein anerkannte Definition gibt es nicht.

Cyber-Mobbing ist eine nicht mehr so neue Form des Mobbings, für viele aber schwer zu erkennen. Es fehlen die äußerlichen Spuren, die man erst bei Symptomen wahrnimmt.
Der Unterschied, zum jetzt bekannten Mobbing, ist die Ausführung der Taten in den sozialen Medien, mittels PC, Handys und Tablets. Hierbei wird ausschließlich verbales und indirektes Mobbing betrieben. Der Schaden ist
dennoch größer. Wir wissen heute, dass die meisten diese psychischen Belastungen weniger gut wegstecken als physisches Mobbing.

Ob in der Kindheit, als Jugendlicher oder Erwachsener, Neid , Missgunst und Schwäche zeigen, sind die häufigsten Ursachen für Mobbing-Attacken. Auch das Aussehen ( rote Haare, Sommersprossen oder eine Brille tragen) spielt eine wichtige Rolle. Menschen suchen vermeintliche Schwächen bei anderen, um besser dazustehen. 
Viele Situationen kommen einen Bekannt vor, im Sportunterricht als letztes gewählt werden, in der Klasse nicht beachtet werden, bei der Arbeit immer die minderwertigen Aufgaben erledigen. In ihrer Wirkung haben alle 3 Beispiele was gemeinsam, die fehlende Kommunikation. Es gibt unzählige Ursachen, Auslöser und Formen die zu Mobbing führen können. Es reicht aus, dass jemand anderes eine Sache besser macht als man selbst!

Die erste Form von Mobbing können Kinder zu Hause erfahren. Der große Bruder ärgert einen, trotzdem glauben die Eltern einem nicht. 
Das gleiche passiert einmal in der Kita oder in der Schule und unsere Kinder haben gelernt, dass es sich nicht lohnt sich zu öffnen und zu erzählen. Das zieht sich bis zum Arbeitsplatz. Durch negative Erfahrungen haben wir uns verändert, was uns im Job wieder zur Zielscheibe lassen wird. 

Mobbing beginnt schon in der Kita. Eltern sind oftmals sehr überrascht wenn Sie erfahren, dass ausgerechnet sie einen Anteil daran haben, wenn ihre Kinder Opfer von Mobbing  werden. Die Erziehung steht manchmal im Konflikt mit dem was für Kinder wichtig ist. Es ist aber ein Unterschied etwas nicht zu wollen oder etwas nicht zu mögen !!! 

Jugendliche kämpfen mit Cyber-Mobbing. Beliebt ist man nicht mehr weil man das Pausenbrot teilt, oder weil man was besonders gut kann. Beliebtheit generiert sich durch Klicks und Likes. Man nimmt sein Mobbing-Werkzeug mit ins Bett. 

Erwachsene leiden oftmals durch Mobbing am Arbeitsplatz und zu Hause durch den Ehepartner. Hier kommt dann schnell der Begriff Narzissmus ins Spiel.  


Wenn Sie Mobbing oder Gewalt am Arbeitsplatz oder im privaten Bereich erleiden müssen, handeln Sie und kontaktieren uns. Keiner muss sich solchen taten stellen und über sich ergehen lassen. Wir helfen wenn es sein muss anonym, aber konsequent. 
Schreiben Sie uns eine E-Mail safety-first@mail.de
oder rufen uns direkt an. 03375 52 53 650
Mobbing oder Mobben als soziologischer Begriff beschreibt das wiederholte und regelmäßige, vorwiegend seelische Schikanieren, Quälen und Verletzen eines einzelnen Menschen durch eine beliebige Art von Gruppe oder Einzelperson.  

Mobbing steht im engeren Sinn für Psychoterror, beispielsweise in der Schule, am Arbeitsplatz, in der Familie, im Sportverein, im  Altersheim, im Gefängnis und im Internet (Cyber-Mobbing). 
Typische Mobbinghandlungen sind Hänseleien, die Verbreitung falscher Tatsachenbehauptungen, die Zuweisung      sinnloser Arbeitsaufgaben, Gewaltandrohung, soziale Isolation oder ständige Kritik an der Arbeit. Immer häufiger kommt es zu körperlicher Gewalt an den Betroffenen. 

In der Definition, Umgangssprachlich ausgedrückt, bedeutet Mobbing, dass jemand – zumeist in der Schule oder am Arbeitsplatz –  fortgesetzt geärgert, schikaniert, blamiert, in passiver Form als Kontaktverweigerung mehrheitlich gemieden oder in sonstiger Weise asozial behandelt und in seiner Würde verletzt wird. Eine allgemein anerkannte Definition gibt es nicht.

Cyber-Mobbing ist eine nicht mehr so neue Form des Mobbings, für viele aber schwer zu erkennen. Es fehlen die äußerlichen Spuren, die man erst bei Symptomen wahrnimmt.
Der Unterschied, zum jetzt bekannten Mobbing, ist die Ausführung der Taten in den sozialen Medien, mittels PC, Handys und Tablets. Hierbei wird ausschließlich verbales und indirektes Mobbing betrieben. Der Schaden ist dennoch größer. Wir wissen heute, dass die meisten diese psychischen Belastungen weniger gut wegstecken als physisches Mobbing.

Ob in der Kindheit, als Jugendlicher oder Erwachsener, Neid , Missgunst und Schwäche zeigen, sind die häufigsten Ursachen für Mobbing-Attacken. Auch das Aussehen ( rote Haare, Sommersprossen oder eine Brille tragen) spielt eine wichtige Rolle. Menschen suchen vermeintliche Schwächen bei anderen, um besser dazustehen. Viele Situationen kommen einen Bekannt vor, im Sportunterricht als letztes gewählt werden, in der Klasse nicht beachtet werden, bei der Arbeit immer die minderwertigen Aufgaben erledigen. In ihrer Wirkung haben alle 3 Beispiele was gemeinsam, die fehlende  Kommunikation. Es gibt unzählige Ursachen, Auslöser und Formen die zu Mobbing führen können. Es reicht aus, dass jemand anderes eine Sache besser macht als man selbst!

Mobbingprävention für Kinder, Jugendliche und Eltern
Mobbing oder Mobben als soziologischer Begriff beschreibt das wiederholte und regelmäßige, vorwiegend seelische Schikanieren, Quälen und Verletzen eines einzelnen Menschen durch eine beliebige Art von 
Gruppe oder Einzelperson.  


                                                                                                Was ist Mobbing?                                                          Was ist Cybermobbing?
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Mobbing steht im engeren Sinn für Psychoterror, beispielsweise in der Schule, am Arbeitsplatz, in der Familie, im Sportverein, im  Altersheim, im Gefängnis und im Internet (Cyber-Mobbing). 
Typische Mobbinghandlungen sind Hänseleien, die Verbreitung falscher Tatsachenbehauptungen, die Zuweisung sinnloser Arbeitsaufgaben, Gewaltandrohung, soziale Isolation oder ständige Kritik an der Arbeit. 
Immer häufiger kommt es zu körperlicher Gewalt an den Betroffenen. 

In der Definition, Umgangssprachlich ausgedrückt, bedeutet Mobbing, dass jemand – zumeist in der Schule oder am Arbeitsplatz –  fortgesetzt geärgert, schikaniert, blamiert, in passiver Form als Kontaktverweigerung 
mehrheitlich gemieden oder in sonstiger Weise asozial behandelt und in seiner Würde verletzt wird. Eine allgemein anerkannte Definition gibt es nicht.

Cyber-Mobbing ist eine nicht mehr so neue Form des Mobbings, für viele aber schwer zu erkennen. Es fehlen die äußerlichen Spuren, die man erst bei Symptomen wahrnimmt.
Der Unterschied, zum jetzt bekannten Mobbing, ist die Ausführung der Taten in den sozialen Medien, mittels PC, Handys und Tablets. Hierbei wird ausschließlich verbales und indirektes Mobbing betrieben. Der Schaden ist
dennoch größer. Wir wissen heute, dass die meisten diese psychischen Belastungen weniger gut wegstecken als physisches Mobbing.

Ob in der Kindheit, als Jugendlicher oder Erwachsener, Neid , Missgunst und Schwäche zeigen, sind die häufigsten Ursachen für Mobbing-Attacken. Auch das Aussehen ( rote Haare, Sommersprossen oder eine Brille tragen) 
spielt eine wichtige Rolle. Menschen suchen vermeintliche Schwächen bei anderen, um besser dazustehen. Viele Situationen kommen einen Bekannt vor, im Sportunterricht als letztes gewählt werden, in der Klasse nicht 
beachtet werden, bei der Arbeit immer die minderwertigen Aufgaben erledigen. In ihrer Wirkung haben alle 3 Beispiele was gemeinsam, die fehlende Kommunikation. Es gibt unzählige Ursachen, Auslöser und Formen die zu Mobbing führen können. Es reicht aus, dass jemand anderes eine Sache besser macht als man selbst!

Die erste Form von Mobbing können Kinder zu Hause erfahren. Der große Bruder ärgert einen, trotzdem glauben die Eltern einem nicht. Das gleiche passiert einmal in der Kita oder in der Schule und unsere Kinder haben 
gelernt, dass es sich nicht lohnt sich zu öffnen und zu erzählen. Das zieht sich bis zum Arbeitsplatz. Durch negative Erfahrungen haben wir uns verändert, was uns im Job wieder zur Zielscheibe lassen wird. 
Jugendliche kämpfen mit Cybermobbing. Beliebt ist man nicht mehr weil man das Pausenbrot teilt, oder weil man was besonders gut kann. Beliebtheit generiert sich durch Klicks und Likes. Man nimmt sein Mobbing-Werkzeug mit ins Bett. Erwachsene leiden oftmals durch Mobbing am Arbeitsplatz und zu Hause durch den Ehepartner. Hier kommt dann schnell der Begriff Narzissmus ins Spiel.  

Wenn Sie Mobbing oder Gewalt am Arbeitsplatz oder im privaten Bereich erleiden müssen, handeln Sie und kontaktieren uns. Keiner muss sich solchen taten stellen und über sich ergehen lassen. Wir helfen wenn 
es sein muss anonym, aber konsequent. 


Gesetzgeber

     Mobbinghandlungen können strafrechtliche Delikte sein und nach dem Strafgesetzbuch (StGB) verfolgt werden. Nicht alle Mobbinghandlungen sind strafrechtlich relevant. 
     Nach dem Strafgesetzbuch sind für Mobbing folgende Tatbestände von Bedeutung:
  • vorsätzliche Körperverletzung (§ 223 StGB)
  • fahrlässige Körperverletzung (§ 230 StGB)
  • Nötigung (§ 240 StGB)
  • Beleidigung (§ 185 StGB)
  • üble Nachrede (§ 186 StGB)
  • Verleumdung (§ 187 StGB)
  • Beleidigung trotz Wahrheitsbeweises (§ 192 StGB)


Schreiben Sie uns eine E-Mail an:   safety-first@mail.de    oder rufen uns direkt an unter:   03375 52 53 650
Die erste Form von Mobbing können Kinder zu Hause erfahren. Der große Bruder ärgert einen, trotzdem glauben die Eltern einem nicht. Das gleiche passiert einmal in der Kita oder in der Schule und unsere Kinder haben gelernt, dass es sich nicht lohnt sich zu öffnen und zu erzählen. Das zieht sich bis zum Arbeitsplatz. Durch negative Erfahrungen haben wir uns verändert, was uns im Job wieder zur Zielscheibe lassen wird. 

Mobbing beginnt schon in der Kita. Eltern sind oftmals sehr überrascht wenn Sie erfahren, dass ausgerechnet sie einen Anteil daran haben, wenn ihre Kinder Opfer von Mobbing  werden. Die Erziehung steht manchmal im Konflikt mit dem was für Kinder wichtig ist. Es ist aber ein Unterschied etwas nicht zu wollen oder etwas nicht zu mögen !!! 

Jugendliche kämpfen mit Cyber-Mobbing. Beliebt ist man nicht mehr weil man das Pausenbrot teilt, oder weil man was besonders gut kann. Beliebtheit generiert sich durch Klicks und Likes. Man nimmt sein Mobbing-Werkzeug mit ins Bett. 

Erwachsene leiden oftmals durch Mobbing am Arbeitsplatz und zu Hause durch den Ehepartner. Hier kommt dann schnell der 
Begriff Narzissmus ins Spiel.  

Wenn Sie Mobbing oder Gewalt am Arbeitsplatz oder im privaten Bereich erleiden müssen, handeln Sie und kontaktieren uns. Keiner muss sich solchen taten stellen und über sich ergehen lassen. Wir helfen wenn es sein muss anonym, aber konsequent. 

Schreiben Sie uns eine E-Mail          safety-first@mail.de
oder rufen uns direkt an. 
03375 52 53 650
Woran erkenne ich ob ich oder mein Kind bereits Mobbing Opfer wurde, oder ist ?

Merkmale
  • ängstlich 
  • physisch schwach 
  • Minderwertigkeitsgefühle  
  • ungesellig 
  • wenig Freundschaften 
  • Noten verschlechtern sich zunehmend
  • Fehlzeiten
  • vortäuschen von Krankheiten
  • meidet die Schule 
  • kommuniziert nicht mehr
  • von der Familie abhängig 
  • wenig Energie und lustlos
  • reagiert schnell laut, aggressiv oder weinerlich
  • plötzliches Einnässen 
 
Woran erkenne ich ob ich oder mein Kind bereits Mobbing Opfer wurde, oder ist ?

Merkmale
  • ängstlich 
  • physisch schwach 
  • Minderwertigkeitsgefühle  
  • ungesellig 
  • wenig Freundschaften 
  • Noten verschlechtern sich zunehmend
  • Fehlzeiten
  • vortäuschen von Krankheiten
  • meidet die Schule 
  • kommuniziert nicht mehr
  • von der Familie abhängig 
  • wenig Energie und lustlos
  • reagiert schnell laut, aggressiv oder weinerlich
  • plötzliches Einnässen 
 
Workshopinhalte:
  • Einführung in die Thematik
  • Ursachen und Verlauf von Mobbing und Cybermobbing
  • Folgen von Mobbing und Cybermobbing
  • Wahrnehmung und Reaktion 
  • Mobbing erkennen und bewerten
  • Wer kann mir helfen?
  • Grundregeln erfolgreicher Kommunikation
  • Entscheidungsverhalten
  • Stressbewältigung
  • Vermitteln von sozialen Kompetenzen
  • Lösungs- und Handlungsempfehlungen

Uns ist es wichtig frühe Aufklärungsarbeit und Unterstützung für Lehrer, Erzieher, Eltern und den Kids anzubieten. 
Es wird nicht ausreichen, nur die Kids und Jugendliche zu coachen! Das Zusammenspiel aller wird dazu beitragen, dass wir Toleranz und Empathie 
entwickeln können. Es ist wichtig zu erfahren, warum Neid und Missgunst einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft einnimmt. 


 Ziel des Seminars
  • Sicherer Umgang mit Mobbing und Cyber-Mobbing
  • Stärkung des Selbstwertgefühls und des Charakters
  • Hilfsbereitschaft
  • Empathie fähig

Die Hauptziele des Seminars sind die Prävention von Mobbing und Cybermobbing und die Förderung von Medienkompetenzen im Schulkontext. Den  Jugendlichen sollen die Folgen von Mobbing und Cybermobbing bewusst werden. Sie sollen selbst erkennen, was Mobbing ist und das es ein Problem darstellt. Sie sollen wissen, welches Verhalten als unangebracht (dissozial) anzusehen ist und was als prosoziales Verhalten (z.B. anderen helfen) ist.
Wenn wir aber über unsere Kinder und Jugendlichen sprechen, dann sprechen wir nur über uns (Eltern / Erwachsene). Auch Erwachsene müssen lernen 
welche Auswirkungen Mobbing, Bossing und Stalking haben. 


Methoden
 Die einzelnen pädagogischen Methoden       beinhalten zudem psychologische                 Methoden, wie z.B.
 Modelllernen und Verhaltensübungen
  • Aufbau sozialer und emotionaler Kompetenzen (z.B. Hilfeverhalten und differenzierte Wahrnehmung)
  • Verbesserung der Gruppendynamik (z.B. Standbilder und soziale Rollen)
  • Kind- und Altersgerechte Definition von Mobbing
  • Didaktische, pädagogische und praxisnahe Lerninhalte.

Wir möchten Euch an dieser Stelle den Verlag für Rechtsjournalismus vorstellen. Dieser hat sich mit dem Thema "Mobbing" beschäftigt und eine gelungene Beschreibung verfasst. Außerdem empfehlen sie bundesweite Kanzleien, die sich auf das Strafrecht spezialisiert haben und auch bei Mobbing ihre Unterstützung anbieten.

https://www.koerperverletzung.com/mobbing/

    
     Woran erkenne ich, ob ich oder mein Kind bereits Mobbing Opfer wurde, oder ist ?

     Merkmale:
  • ängstlich 
  • physisch schwach 
  • Minderwertigkeitsgefühle  
  • ungesellig 
  • wenig Freundschaften 
  • Noten verschlechtern sich zunehmend
  • Fehlzeiten
  • vortäuschen von Krankheiten (Bauch- oder Kopfschmerzen)
  • meidet die Schule 
  • kommuniziert nicht mehr
  • von der Familie abhängig 
  • wenig Energie und lustlos
  • reagiert schnell laut, aggressiv oder weinerlich
  • plötzliches Einnässen 
 


      Uns ist es wichtig frühe Aufklärungsarbeit und Unterstützung für Lehrer, Erzieher, Eltern und den Kids anzubieten. Es wird nicht ausreichen, nur die Kids und Jugendliche zu coachen! 
      Das Zusammenspiel aller wird dazu beitragen, dass wir Toleranz und Empathie entwickeln können. Es ist wichtig zu erfahren, warum Neid und Missgunst einen hohen Stellenwert in 
      unserer Gesellschaft einnimmt. 


      Workshopinhalte:
  • Einführung in die Thematik
  • Ursachen und Verlauf von Mobbing und Cybermobbing
  • Folgen von Mobbing und Cybermobbing
  • Wahrnehmung und Reaktion 
  • Mobbing erkennen und bewerten
  • Wer kann mir helfen?
  • Grundregeln erfolgreicher gewaltfreier Kommunikation
  • Grenzen erkennen und behaupten
  • Umgang mit Provokationen
  • Entscheidungsverhalten
  • Stressbewältigung
  • Vermitteln von sozialen Kompetenzen
  • Lösungs- und Handlungsempfehlungen



      Ziel des Workshops:
  • Sicherer Umgang mit Mobbing und Cyber-Mobbing
  • Stärkung des Selbstwertgefühls und des Charakters
  • Hilfsbereitschaft
  • Empathie fähig
    Die Hauptziele des Seminars sind die Prävention von Mobbing und Cybermobbing und die Förderung von Medienkompetenzen im Schulkontext. Den Kindern und Jugendlichen sollen die Folgen  
    von Mobbing und Cybermobbing bewusst werden. Sie sollen selbst erkennen, was Mobbing ist und das es ein Problem darstellt. Sie sollen wissen, welches Verhalten als unangebracht (dissozial) 
    anzusehen ist und was als prosoziales Verhalten (z.B. anderen helfen) ist. Wenn wir aber über unsere Kinder und Jugendlichen sprechen, dann sprechen wir nur über uns (Eltern / Erwachsene). 
    Auch Erwachsene müssen lernen welche  Auswirkungen Mobbing, Bossing und Stalking haben. 


     Methoden:
     Die einzelnen pädagogischen Methoden beinhalten zudem psychologische Methoden, wie z.B.
  • Modelllernen und Verhaltensübungen
  • Aufbau sozialer und emotionaler Kompetenzen (z.B. Hilfeverhalten und differenzierte Wahrnehmung)
  • Verbesserung der Gruppendynamik (z.B. Standbilder und soziale Rollen)
  • Kind- und Altersgerechte Definition von Mobbing
  • Didaktische, pädagogische und praxisnahe Lerninhalte.
Gesetzgeber

Mobbinghandlungen können strafrechtliche Delikte sein und nach dem Strafgesetzbuch (StGB) verfolgt werden. Nicht alle Mobbinghandlungen sind strafrechtlich relevant. 
Nach dem Strafgesetzbuch sind für Mobbing folgende Tatbestände von Bedeutung.

  • vorsätzliche Körperverletzung (§ 223 StGB)
  • fahrlässige Körperverletzung (§ 230 StGB)
  • Nötigung (§ 240 StGB)
  • Beleidigung (§ 185 StGB)
  • üble Nachrede (§ 186 StGB)
  • Verleumdung (§ 187 StGB)
  • Beleidigung trotz Wahrheitsbeweises (§ 192 StGB)


Seminarangebot >  Mobbingprävention

Wir möchten Euch an dieser Stelle den Verlag für Rechtsjournalismus vorstellen. Dieser hat sich mit dem Thema "Mobbing" beschäftigt und eine gelungene Beschreibung verfasst. Außerdem empfehlen sie bundesweite Kanzleien, die sich auf das Strafrecht spezialisiert haben und auch bei Mobbing ihre Unterstützung anbieten. https://www.koerperverletzung.com/mobbing/


  Mit der Mobbingprävention sind wir ebenfalls in der Schulsoszialhilfe als Schulbegleiter / Einzelfallhelfer in den 
  Schulen tätigIn Absprache mit den Jugendämtern, werden wir von diesen gezielt als Einzelfallhelfer für betroffene 
  eingesetzt. Das Angebot der Schulbegleitung und Einzelfallhilfen   bietet Kindern und Jugendlichen bedarfsorientierte  
  Unterstützung in allen   Schulformen. Die Schulbegleitung wird grundsätzlich im Rahmen einer 1:1 Betreuung  
  gewährleistet, das bedeutet, dass jedem Kind eine Bezugsperson zur   Verfügung steht. Je nach Bedarf kann die  
  Schulbegleitung aber auch als Poollösung gestaltet werden. 

  Wir begleiten Kinder und Jugendliche, die Opfer von Gewalt und Mobbing wurden. Wir unterstützen bei der 
Integration in den normalen Schulalltag. 


  Schulbegleitung  und Einzelfallhilfe bedeutet für uns:
  • Begleitungs- und Orientierungshilfen auf dem Schulweg, im Schulgelände, Schulhaus und im Klassenzimmer
  • Unterstützung und Beaufsichtigung im Unterricht
  • Hilfe bei praktischen Verrichtungen, bspw. Umkleiden im Sportunterricht, Einnahme von Pausenmahlzeiten, etc.
  • Unterstützung bei Verwendung der Arbeitsmaterialien
  • Unterstützung bei der Kommunikation mit Hilfsmitteln
  • ggf. Begleitung bei Ausflügen, Klassenfahrten, Unterrichtsgängen
  • Integration in die Klassen- bzw. Schulgemeinschaft
  • Beaufsichtigung und Förderung der sozialen Kontakte

  Ziel
  Ziel ist es, den Schulbesuch, die Teilnahme am Unterricht sowie die Teilhabe am Schulleben und damit am Leben in der  
  Gemeinschaft in angemessener Form zu ermöglichen bzw. zu erleichtern. Weiter übernehmen wir gemeinsam mit 
  Fachpsychologen die  Aufarbeitung der Mobbingfälle für Opfer und Täter. Im Selbstbehauptungstraining lernen 
  betroffene einen sicheren Umgang mit Konflikten und Streitigkeiten. Konflikte erkennen, bewerten und mit erfolgreicher 
  und gewaltfreier Kommunikation lösen. Weite lernen   sie, wie sie sich gegen Provokationen stellen können. Durch das 
  Vermitteln von sozialen Kompetenzen, agieren sie im Team, für das Team und für sich selbst. 
  Hilfsbereit werden und Empathie erlernen.

  Als Einzelfallhelfer sind wir noch präsenter in den Schulen und können die Gewalt- und Mobbingprävention, sowie 
  Intervention allen Schülerinnen und Schülern, Erziehern, Lehrkräften, Schulsozialarbeiter/Innen und Eltern noch 
  schneller vermitteln.  

Mit der Mobbingprävention sind wir ebenfalls in der Schulsoszialhilfe als Schulbegleiter / Einzelfallhelfer in den Schulen tätigIn Absprache mit den Jugendämtern, werden wir von diesen gezielt als Einzelfallhelfer für betroffene eingesetzt. Das Angebot der Schulbegleitung und Einzelfallhilfen bietet Kindern und Jugendlichen bedarfsorientierte Unterstützung in allen Schulformen. Die Schulbegleitung wird grundsätzlich 
im Rahmen einer 1:1 Betreuung gewährleistet, das bedeutet, dass jedem Kind eine Bezugsperson zur   Verfügung steht. Je nach Bedarf kann die  
Schulbegleitung aber auch als Poollösung gestaltet werden. 

  Wir begleiten Kinder und Jugendliche, die Opfer von Gewalt und Mobbing wurden. Wir unterstützen bei der 
Integration in den normalen Schulalltag. 


Schulbegleitung  und Einzelfallhilfe bedeutet für uns:
  • Begleitungs- und Orientierungshilfen auf dem Schulweg, im Schulgelände, Schulhaus und im Klassenzimmer
  • Unterstützung und Beaufsichtigung im Unterricht
  • Hilfe bei praktischen Verrichtungen, bspw. Umkleiden im Sportunterricht, Einnahme von Pausenmahlzeiten, etc.
  • Unterstützung bei Verwendung der Arbeitsmaterialien
  • Unterstützung bei der Kommunikation mit Hilfsmitteln
  • ggf. Begleitung bei Ausflügen, Klassenfahrten, Unterrichtsgängen
  • Integration in die Klassen- bzw. Schulgemeinschaft
  • Beaufsichtigung und Förderung der sozialen Kontakte

Ziel
Ziel ist es, den Schulbesuch, die Teilnahme am Unterricht sowie die Teilhabe am Schulleben und damit am Leben in der Gemeinschaft in angemessener Form zu ermöglichen bzw. zu erleichtern. Weiter übernehmen wir gemeinsam mit Fachpsychologen die  Aufarbeitung der 
Mobbingfälle für Opfer und Täter. Im Selbstbehauptungstraining lernen betroffene einen sicheren Umgang mit Konflikten und 
Streitigkeiten. Konflikte erkennen, bewerten und mit erfolgreicher und    
gewaltfreier Kommunikation lösen. Weite lernen sie, wie sie sich gegen Provokationen stellen können. Durch das Vermitteln von sozialen  
Kompetenzen, agieren sie im Team, für das Team und für sich selbst. 
Hilfsbereit werden und Empathie erlernen.

Als Einzelfallhelfer sind wir noch präsenter in den Schulen und können die Gewalt- und Mobbingprävention, sowie Intervention allen Schülerinnen  und Schülern, 
Erziehern, Lehrkräften, Schulsozialarbeiter/Innen und Eltern noch schneller vermitteln.  


    Mit der Mobbingprävention sind wir ebenfalls in der Schulsoszialhilfe als Schulbegleiter / Einzelfallhelfer in den Schulen tätigIn Absprache mit den Jugendämtern, werden wir von diesen gezielt als 
    Einzelfallhelfer für betroffene eingesetzt. Das Angebot der Schulbegleitung und Einzelfallhilfen bietet Kindern und Jugendlichen bedarfsorientierte Unterstützung in allen   Schulformen. Die Schulbegleitung wird 
    grundsätzlich im Rahmen einer 1:1 Betreuung gewährleistet, das bedeutet, dass jedem Kind eine Bezugsperson zur   Verfügung steht. Je nach Bedarf kann die Schulbegleitung aber auch als Poollösung gestaltet werden. 


  Wir begleiten Kinder und Jugendliche, die Opfer von Gewalt und Mobbing wurden. Wir unterstützen bei der Integration in den normalen Schulalltag. 


  Schulbegleitung  und Einzelfallhilfe bedeutet für uns:
  • Begleitungs- und Orientierungshilfen auf dem Schulweg, im Schulgelände, Schulhaus und im Klassenzimmer
  • Unterstützung und Beaufsichtigung im Unterricht
  • Hilfe bei praktischen Verrichtungen, bspw. Umkleiden im Sportunterricht, Einnahme von Pausenmahlzeiten, etc.
  • Unterstützung bei Verwendung der Arbeitsmaterialien
  • Unterstützung bei der Kommunikation mit Hilfsmitteln
  • ggf. Begleitung bei Ausflügen, Klassenfahrten, Unterrichtsgängen
  • Integration in die Klassen- bzw. Schulgemeinschaft
  • Beaufsichtigung und Förderung der sozialen Kontakte

    Ziel
    Ziel ist es, den Schulbesuch, die Teilnahme am Unterricht sowie die Teilhabe am Schulleben und damit am Leben in der Gemeinschaft  in angemessener Form zu ermöglichen bzw. zu erleichtern. Weiter übernehmen wir 
    gemeinsam mit Fachpsychologen die  Aufarbeitung der Mobbingfälle für Opfer und Täter. Im Selbstbehauptungstraining lernen betroffene einen sicheren Umgang mit Konflikten und Streitigkeiten. Konflikte erkennen, 
    bewerten und mit erfolgreicher und gewaltfreier Kommunikation lösen. Weite lernen   sie, wie sie sich gegen Provokationen stellen können. Durch das Vermitteln von sozialen  Kompetenzen, agieren sie im Team, für das 
    Team und für sich selbst. Hilfsbereit werden und Empathie erlernen.

     Als Einzelfallhelfer sind wir noch präsenter in den Schulen und können die Gewalt- und Mobbingprävention, sowie Intervention allen Schülerinnen und Schülern, Erziehern, Lehrkräften, Schulsozialarbeiter/Innen und 
    Eltern noch schneller vermitteln.  
Gesetzgeber

Mobbinghandlungen können strafrechtliche Delikte sein und nach dem Strafgesetzbuch (StGB) verfolgt werden.
Nicht alle Mobbinghandlungen sind strafrechtlich relevant. Nach dem Strafgesetzbuch sind für Mobbing folgende Tatbestände von Bedeutung.

  • vorsätzliche Körperverletzung (§ 223 StGB)
  • fahrlässige Körperverletzung (§ 230 StGB)
  • Nötigung (§ 240 StGB)
  • Beleidigung (§ 185 StGB)
  • üble Nachrede (§ 186 StGB)
  • Verleumdung (§ 187 StGB)
  • Beleidigung trotz Wahrheitsbeweises (§ 192 StGB)

Seminarangebot >

     Seminarangebot >  Mobbingprävention


Wir möchten Euch an dieser Stelle den Verlag für Rechtsjournalismus vorstellen. Dieser hat sich mit dem Thema "Mobbing" beschäftigt und eine gelungene Beschreibung verfasst. Außerdem empfehlen sie bundesweite Kanzleien, die sich auf das Strafrecht spezialisiert haben und auch bei Mobbing ihre Unterstützung anbieten.

https://www.koerperverletzung.com/mobbing/

MOBBINGPRÄVENTION FÜR SCHULEN

Voraussetzungen für einen erfolgreichen Umgang mit Mobbing und Gewalt, ist die Bereitschaft und die Initiative aller an der Schule Beteiligten sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen!

Noch immer ist es für viele Lehrkräfte ein Tabuthema: sexuelle Nötigung, Gewalt, Mobbing und Drogenhandel an Schulen. Und doch ist es Alltag.

Schüler die schlechter im Unterricht sind und so keine Anerkennung auf ihre schulischen Leistungen erhalten, holen sich anders ihre Anerkennung. Es bleibt dann nicht beim 
Süßigkeiten verschenken, es wird geschubst, geschlagen, bespuckt und beleidigt. Und zwar so, dass es keiner mitbekommt, außer die, die zuschauen und aus Angst nicht eingreifen.  

Aufmerksamkeit schüren mit Klicks und Likes. Die meisten Schüler nehmen ihr Mobbing-Werkzeug mit ins Bett. Abends noch schnell ein Bild gepostet, wartet morgens schon der Shitstorm.

Wir haben die Möglichkeit, gemeinsam eine sehr gute Aufklärungsarbeit zu gestalten, nur müssen wir Erwachsene als Vorbilder vorangehen. Wenn wir über unsere Kinder und Jugendlichen sprechen, sprechen wir über uns. Von uns lernen sie, von uns bekommen sie ihr Leben vorgelebt. Zeit etwas zu verändern!

 MOBBINGPRÄVENTION
FÜR SCHULEN 
  (Prävention und Intervention für Lehrkräfte,    Erzieher und Schulsozialarbeiter/Innen)

Voraussetzungen für einen erfolgreichen Umgang mit Mobbing und Gewalt, ist die Bereitschaft und die Initiative aller an der Schule Beteiligten sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen!

Noch immer ist es für viele Lehrer, Eltern und Schüler ein Tabuthema: sexuelle Nötigung, Gewalt, Mobbing und Drogenhandel an Schulen. Und doch ist es Alltag.

Schüler die schlechter im Unterricht sind und so keine Anerkennung auf ihre schulischen Leistungen erhalten, holen sich anders ihre  Anerkennung. Es bleibt dann nicht beim Süßigkeiten verschenken, es wird geschubst, geschlagen, bespuckt und beleidigt. Und zwar so, dass es keiner mitbekommt, außer die, die zuschauen und aus Angst nicht eingreifen.  

Aufmerksamkeit schüren mit Klicks und Likes. Die meisten Schüler nehmen ihr Mobbing-Werkzeug mit ins Bett. Abends noch schnell ein Bild gepostet, wartet morgens schon der Shitstorm.

Wir haben die Möglichkeit, gemeinsam eine sehr gute Aufklärungsarbeit zu gestalten, nur müssen wir Erwachsene als Vorbilder
vorangehen. Wenn wir über unsere Kinder und Jugendlichen sprechen, sprechen wir über uns. Von uns lernen sie, von uns 
bekommen sie ihr Leben vorgelebt. Zeit etwas zu verändern!


    MOBBINGPRÄVENTION FÜR SCHULEN 
      Prävention und Intervention für Lehrkräfte, Erzieher und Schulsozialarbeiter/Innen

    Voraussetzungen für einen erfolgreichen Umgang mit Mobbing und Gewalt, ist die Bereitschaft und die Initiative aller an der Schule 
    Beteiligten sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen!

     Noch immer ist es für viele Lehrkräfte ein Tabuthema: sexuelle Nötigung, Gewalt, Mobbing und Drogenhandel an Schulen. Und doch ist es Alltag.

     Schüler die schlechter im Unterricht sind und so keine Anerkennung auf ihre schulischen Leistungen erhalten, holen sich anders ihre Anerkennung. Es bleibt dann nicht beim Süßigkeiten verschenken, es wird 
     geschubst, geschlagen, bespuckt und beleidigt. Und zwar so, dass es keiner mitbekommt, außer die,  die zuschauen und aus Angst nicht eingreifen.  
     Aufmerksamkeit schüren mit Klicks und Likes. Viele Schüler nehmen ihr Mobbing-Werkzeug mit ins Bett. Abends noch schnell ein Bild gepostet, wartet morgens schon der Shitstorm.

     Wir haben die Möglichkeit, gemeinsam eine sehr gute Aufklärungsarbeit zu gestalten, nur müssen wir Erwachsene als Vorbilder vorangehen. Wenn wir über unsere Kinder und Jugendlichen sprechen, sprechen 
     wir über uns. Von uns lernen sie, von uns bekommen sie ihr Leben vorgelebt. Zeit etwas zu verändern!



In jeder Klasse gibt es mindestens eine Schülerin oder einen Schüler, 
die Gewalt oder Mobbing erfahren mussten. 
In jeder Schule gibt es mindestens eine Schülerin oder einen Schüler, 
die schon mal über Suizid nachgedacht haben. 

Wir möchten mit unseren Seminaren und Workshops für alle Schulen Hilfe und Unterstützung anbieten. Es gibt viele Schulen im gesamten Bundesgebiet, die eine hervorragende Arbeit gegen Mobbing und Gewalt leisten. Unser Wunsch ist es, das jede Schule mit diesen Themen gut umgehen kann. Ohne das Schülerinnen und Schüler Angst haben müssen, ohne das Eltern anfangen die Schule zu belagern und ohne das Eltern anfangen die Schule zu mobben.

Unsere Empfehlung, bitte nehmen Sie jede Aussage ernst und urteilen nicht nach der eigenen Wahrnehmung oder urteilen Sie nicht mit der Erkenntnis wie Sie eine tat einschätzen oder reagiert hätten. 

Nur der Betroffene entscheidet darüber, ob eine vorangegangene Tat schlimm war oder nicht. Kein anderer!
Täter planen ihre Tat so, dass kaum jemand davon Kenntnis hat. Die Reaktion der betroffenen allerdings wird oftmals erkannt und als solche abgestraft. Das ist nicht nur nicht Fair, sondern fügt den betroffenen weiteres Leid zu. 

Liebe Schulen, denkt bei Eurer Arbeit gegen Gewalt und Mobbing nicht nur daran, wie man allen Schülerinnen und Schülern diese Themen näher bringen kann, sondern auch an Euch selbst. Können wir als Schule (Schulleitung, Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter und Erzieher) Konflikte erkennen, bewerten und aufarbeiten, oder benötigen wir selbst Unterstützung?!


"   Der Schutz zur seelischen und körperlichen Unversehrtheit der Schülerinnen und Schüler gehört zu den Zielen und Grundsätzen von Erziehung und Bildung, so ist es im  Schulgesetz verankert. Diesem Anspruch trägt der neue Rahmenlehrplan der Jahrgangsstufen 1 bis 10 besonders Rechnung. Darin werden alle Schulen verpflichtet, das übergreifende Thema zur Gewaltprävention im schulinternen Curriculum zu verankern. Grundsätzliches Ziel soll dabei sein, ein gewaltfreies Schulklima zu schaffen bzw. zu erhalten.

Die Prävention basiert auf der Überzeugung, dass es Handlungsmöglichkeiten gibt, die der Anwendung von Gewalt oder ihrer Eskalation vorbeugen. Dabei sind nicht das Vorhandensein von Konflikten problematisch, sondern der unangemessene Umgang damit und Verhaltensweisen, die die Interessen und Bedürfnisse anderer ausblenden oder unterdrücken. Ziel der Gewaltprävention in Schulen ist es, die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, kontrolliert zu handeln, anderen respektvoll zu begegnen und mit Konflikten konstruktiv umzugehen.

Das Thema "Gewaltprävention - Umgang mit Gewaltvorfällen" ist einmal im Jahr im Rahmen einer Schulkonferenz zu behandeln. Sofern zu Gewaltvorfällen schulexterne Beratungen in Anspruch genommen werden und      
personenbezogene oder auf Personen beziehbare Daten übermittelt werden sollen, bedarf es der Einwilligung der jeweils Betroffenen, bei Minderjährigen also der Eltern.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                        MBJS/Gewaltprävention & Notfallpläne
                                                                                                                                      Bildungsserver Berlin Brandenburg / Gewaltprävention 
In jeder Klasse gibt es mindestens eine Schülerin oder einen Schüler, 
die Gewalt oder Mobbing erfahren mussten. 
In jeder Schule gibt es mindestens eine Schülerin oder einen Schüler, 
die schon mal über Suizid nachgedacht haben. 

 Wir möchten mit unseren Seminaren und Workshops für alle Schulen Hilfe und Unterstützung anbieten. Es gibt viele Schulen im gesamten Bundesgebiet, die eine hervorragende Arbeit gegen Mobbing und Gewalt leisten. Unser Wunsch ist es, das jede Schule mit diesen Themen gut umgehen kann. Ohne das Schülerinnen und Schüler Angst haben müssen, ohne das Eltern anfangen die Schule zu belagern und ohne das Eltern anfangen die Schule zu mobben.

Unsere Empfehlung, bitte nehmen Sie jede Aussage ernst und urteilen nicht nach der eigenen Wahrnehmung oder urteilen Sie 
nicht mit der Erkenntnis wie Sie eine tat einschätzen oder reagiert hätten. 

Nur der Betroffene entscheidet darüber, ob eine vorangegangene Tat schlimm war oder nicht. Kein anderer! Täter planen ihre Tat so, dass kaum jemand davon Kenntnis hat. Die Reaktion der betroffenen allerdings wird oftmals erkannt und als solche abgestraft. Das ist nicht nur nicht Fair, sondern fügt den betroffenen weiteres Leid zu. 

Liebe Schulen, denkt bei Eurer Arbeit gegen Gewalt und Mobbing nicht nur daran, wie man allen Schülerinnen und Schülern diese Themen näher bringen kann, sondern auch an Euch selbst. Können wir als Schule (Schulleitung, Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter und Erzieher) Konflikte erkennen, bewerten und aufarbeiten, oder benötigen wir selbst Unterstützung?!


"   Der Schutz zur seelischen und körperlichen Unversehrtheit der Schülerinnen und Schüler gehört zu den Zielen und Grundsätzen 
 von Erziehung und Bildung, so ist es im  Schulgesetz verankert. Diesem Anspruch trägt der neue Rahmenlehrplan der 
 Jahrgangsstufen 1 bis 10 besonders Rechnung. Darin werden alle Schulen verpflichtet, das übergreifende Thema zur 
 Gewaltprävention im schulinternen Curriculum zu verankern. Grundsätzliches Ziel soll dabei sein, ein gewaltfreies Schulklima zu schaffen bzw. zu erhalten.

Die Prävention basiert auf der Überzeugung, dass es Handlungsmöglichkeiten gibt, die der Anwendung von Gewalt oder ihrer 
Eskalation vorbeugen. Dabei sind nicht das Vorhandensein von Konflikten problematisch, sondern der unangemessene Umgang damit und Verhaltensweisen, die die Interessen und Bedürfnisse anderer ausblenden oder unterdrücken. Ziel der Gewaltprävention in Schulen ist es, die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, kontrolliert zu handeln, anderen respektvoll zu begegnen und mit Konflikten konstruktiv umzugehen. 

Das Thema "Gewaltprävention - Umgang mit Gewaltvorfällen" ist einmal im Jahr im Rahmen einer Schulkonferenz zu behandeln. Sofern zu Gewaltvorfällen schulexterne Beratungen in Anspruch genommen werden und      
personenbezogene oder auf Personen beziehbare Daten übermittelt werden sollen, bedarf es der Einwilligung der jeweils Betroffenen, bei Minderjährigen also der Eltern.
                                                          MBJS/Gewaltprävention & Notfallpläne                            Bildungsserver Berlin Brandenburg / Gewaltprävention            

    In jeder Klasse gibt es mindestens eine Schülerin oder einen Schüler, die Gewalt oder Mobbing erfahren musste. In jeder Schule gibt es mindestens eine Schülerin 
    oder einen Schüler, die schon mal über Suizid nachgedacht haben. 

    Wir möchten mit unseren Seminaren und Workshops für alle Schulen Hilfe und Unterstützung anbieten. Es gibt viele Schulen im gesamten Bundesgebiet, die eine hervorragende Arbeit gegen Mobbing und Gewalt leisten. 
    Unser Wunsch ist es, das jede Schule mit diesen Themen gut umgehen kann. Ohne das Schülerinnen und Schüler Angst haben müssen, ohne das Eltern anfangen die Schule zu belagern und ohne das Eltern anfangen die 
    Schule zu mobben. Unsere Empfehlung, bitte nehmen Sie jede Aussage ernst und urteilen nicht nach der eigenen Wahrnehmung oder urteilen Sie nicht mit der Erkenntnis wie Sie eine tat einschätzen oder reagiert hätten. 

    Nur der Betroffene entscheidet darüber, ob eine vorangegangene Tat schlimm war oder nicht. Kein anderer! Täter planen ihre Tat so, dass kaum jemand davon Kenntnis hat. Die Reaktion der betroffenen allerdings wird 
    oftmals erkannt und als solche abgestraft. Das ist nicht nur nicht Fair, sondern fügt den betroffenen weiteres Leid zu. 

    Liebe Schulen, denkt bei Eurer Arbeit gegen Gewalt und Mobbing nicht nur daran, wie man allen Schülerinnen und Schülern diese Themen näher bringen kann, sondern auch an Euch selbst. Können wir als Schule 
    (Schulleitung, Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter und Erzieher) Konflikte erkennen, bewerten und aufarbeiten, oder benötigen wir selbst Unterstützung?!


   "Der Schutz zur seelischen und körperlichen Unversehrtheit der Schülerinnen und Schüler gehört zu den Zielen und Grundsätzen von Erziehung und Bildung, so ist es im  Schulgesetz verankert. Diesem Anspruch trägt 
    der neue Rahmenlehrplan der Jahrgangsstufen 1 bis 10 besonders Rechnung. Darin werden alle Schulen verpflichtet, das übergreifende Thema zur Gewaltprävention im schulinternen Curriculum zu verankern. 
    Grundsätzliches Ziel soll dabei sein, ein gewaltfreies Schulklima zu schaffen bzw. zu erhalten.

    Die Prävention basiert auf der Überzeugung, dass es Handlungsmöglichkeiten gibt, die der Anwendung von Gewalt oder ihrer Eskalation vorbeugen. Dabei sind nicht das Vorhandensein von Konflikten problematisch, 
    sondern der unangemessene Umgang damit und Verhaltensweisen, die die Interessen und Bedürfnisse anderer ausblenden oder unterdrücken. Ziel der Gewaltprävention in Schulen ist es, die Schülerinnen und Schüler 
    zu befähigen, kontrolliert zu handeln, anderen respektvoll zu begegnen und mit Konflikten konstruktiv umzugehen.

   Das Thema "Gewaltprävention - Umgang mit Gewaltvorfällen" ist einmal im Jahr im Rahmen einer Schulkonferenz zu behandeln. Sofern zu Gewaltvorfällen schulexterne Beratungen in Anspruch genommen werden und      
   personenbezogene oder auf Personen beziehbare Daten übermittelt werden sollen, bedarf es der Einwilligung der jeweils Betroffenen, bei Minderjährigen also der Eltern.

                                                                                                                                                                                                                                                                                           MBJS/Gewaltprävention & Notfallpläne             
                                                                                                                                      Bildungsserver Berlin Brandenburg / Gewaltprävention              
Damit man erst gar nicht zur Zielscheibe der Stressbewältigung anderer wird, 
können vorbeugende Maßnahmen ergriffen und angewandt werden.

 Seminar- und Workshopinhalte

  • Einführung in die Thematik
  • was ist Mobbing?
  • was ist Cyber-Mobbing?
  • Ursachen und Verlauf
  • Konfrontation und Deeskalation
  • Folgen von Mobbing & Cyber-Mobbing
  • Wahrnehmung & Früherkennung
  • Körpersprache und Nonverbale Kommunikation
  • Gesprächsführung 
  • Wer kann mir helfen, mit wem muss ich reden
  • Handlungsempfehlungen & Lösungsmöglichkeiten




Mit unseren Workshops gehen wir aktiv an Kitas und Schulen und warten nicht bis wir angesprochen werden. 
Uns ist es wichtig frühe Aufklärungsarbeit und Unterstützung für Lehrer, Erzieher, Eltern und den Kids anzubieten. 
Es wird nicht ausreichen, nur die Kids und Jugendliche zu coachen! Das zusammenspiel aller wird dazu beitragen, dass wir Toleranz und Empathie entwickeln können. Es ist wichtig zu erfahren, warum Neid und Missgunst einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft einnehmen.

Die Folgen von Mobbing in der Schule, Bossing am Arbeitsplatz oder das Stalken im privaten  Bereich sind verheerend und enden nicht selten im Suizid. 


      Seminar- und Workshopinhalte

  • Einführung in die Thematik
  • was ist Mobbing?
  • was ist Cyber-Mobbing?
  • Ursachen und Verlauf
  • Konfrontation und Deeskalation
  • Folgen von Mobbing & Cyber-Mobbing
  • Wahrnehmung & Früherkennung
  • Körpersprache und Nonverbale Kommunikation
  • Gesprächsführung 
  • Wer kann mir helfen, mit wem muss ich reden
  • Handlungsempfehlungen & Lösungsmöglichkeiten


     Seminarangebot >  
     Gewalt- und Mobbingprävention               

Mit unseren Workshops gehen wir aktiv an Kitas und Schulen und warten nicht bis wir angesprochen werden. Uns ist es wichtig frühe Aufklärungsarbeit und Unterstützung für Lehrer, Erzieher, Eltern und den Kids anzubieten. Es wird nicht ausreichen, nur die Kids und Jugendliche zu coachen! Das Zusammenspiel aller wird dazu beitragen, dass wir Toleranz und Empathie entwickeln können. Es ist wichtig zu erfahren, warum Neid und Missgunst einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft einnehmen.

Wir erstellen Täterprofile im Bezug auf Mobbing in der Schule, Bossing am Arbeitsplatz und Stalking im privaten Bereich.

Die Folgen von Mobbing in der Schule, Bossing am Arbeitsplatz oder das Stalken im privaten  Bereich sind verheerend und enden nicht selten im Suizid. 

     Seminar- und Workshopinhalte
  • Einführung in die Thematik
  • Konfliktarten, Gewaltarten und Erscheinungsformen in der Schule
  • was ist Mobbing?
  • was ist Cyber-Mobbing?
  • Folgen von Mobbing & Cyber-Mobbing
  • Konfrontation und Deeskalation
  • Umgang mit Provokationen
  • Gewalt und Mobbing erkennen und bewerten
  • Körpersprache und nonverbale Kommunikation
  • Gesprächsführung 
  • Wer kann mir helfen, mit wem muss ich reden?
  • Petzen
  • Handlungsempfehlungen und Lösungsmöglichkeiten


     Seminarangebot >  Gewalt- und Mobbingprävention  (Schule und Hort)

    
    Mit unseren Workshops gehen wir aktiv an Kitas und Schulen und warten nicht bis wir angesprochen werden. Uns ist es wichtig frühe Aufklärungsarbeit und Unterstützung für Lehrer, Erzieher, Eltern und den Kids
    anzubieten. Es wird nicht ausreichen, nur die Kids und Jugendliche zu coachen! Das Zusammenspiel aller wird dazu beitragen, dass wir Toleranz und Empathie entwickeln können. Es ist wichtig zu erfahren, warum Neid und 
    Missgunst einen hohen Stellenwert in unserer  Gesellschaft einnehmen.

    Wir erstellen Täterprofile im Bezug auf Mobbing in der Schule, Bossing am Arbeitsplatz und Stalking im privaten Bereich. Die Folgen von Mobbing in der Schule, Bossing am Arbeitsplatz oder das Stalken im privaten Bereich 
    sind verheerend und enden nicht selten im Suizid. 

In unserer Akademie finden Sie alle Seminar- und Workshopangebote zu den Thema "Mobbingprävention"
                                     
In unserer Akademie finden Sie alle              Seminar- und Workshopangebote zur            "Mobbingprävention". Kontaktieren Sie uns bei weiteren Fragen, Wünschen und Anregungen. Wir sind gern per Mail oder Telefonisch für Sie da.

Partnerschulen bekommen jetzt unser Safety First Mobbing-Plakat.

"Achtung, diese Schule zeigt Mobbing an".


Zu diesem Plakat gibt es, in enger Zusammenarbeit mit uns und der Polizei, unseren Leitfaden für Schulen und betroffene. Es lauern gefahren bei der Umsetzung einer Strafanzeige. Wir geben Hinweise und zeigen, welche Faktoren und Punkte vorliegen müssen, damit eine Strafanzeige Vielversprechend ist.


------------------------------------------------------------------------


Wenn Prävention und Maßnahmen der Schule keine Wirkung zeigen und Täter weiterhin Mobbinghandlungen durchführen, so ist es legitim, eine Strafanzeige zu stellen.


Partnerschulen bekommen jetzt unser Safety First Mobbing-Plakat.

"Achtung, diese Schule zeigt Mobbing an".



Zu diesem Plakat gibt es, in enger Zusammenarbeit mit uns und der Polizei, unseren Leitfaden für Schulen und betroffene. Es lauern gefahren bei der Umsetzung einer Strafanzeige. Wir geben Hinweise und zeigen, welche Faktoren und Punkte vorliegen müssen, damit eine Strafanzeige Vielversprechend ist.


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Wenn Prävention und Maßnahmen der Schule keine Wirkung zeigen und Täter weiterhin Mobbinghandlungen durchführen, so ist es legitim, eine Strafanzeige zu stellen.


Partnerschulen bekommen jetzt unser Safety First Mobbing-Plakat.

"Achtung, diese Schule zeigt Mobbing an".



Zu diesem Plakat gibt es, in enger Zusammenarbeit mit uns und der Polizei, unseren Leitfaden für Schulen und betroffene. Es lauern gefahren bei der Umsetzung einer Strafanzeige. Wir geben Hinweise und zeigen, welche Faktoren und Punkte vorliegen müssen, damit eine Strafanzeige Vielversprechend ist.


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Wenn Prävention und Maßnahmen der Schule keine Wirkung zeigen und Täter weiterhin Mobbinghandlungen durchführen, so ist es legitim, eine Strafanzeige zu stellen.


                                     
   In unserer Akademie finden Sie alle Seminar- und Workshopangebote zur "Mobbingprävention" Kontaktieren Sie uns bei weiteren Fragen, Wünschen und Anregungen. Wir sind gern per Mail oder Telefonisch für Sie da.

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